Behandlungen - Praxis

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Behandlungen


Allgemeinmedizin

  • Gesundheitsuntersuchung mit Klärung der Krankheitsvorgeschichte, körperliche Untersuchung,
  • Diagnostik der inneren Organe mit Ultraschall,
  • Herzuntersuchung, Ruhe-EKG, Belastungs-EKG,
  • 24-Stunden-EKG, 24-Stunden-Blutdruckmessung,
  • Lungenfunktionsprüfung,
  • Laborchemische Blut-, Urin-, Stuhl- und Speicheluntersuchung,
  • Impfungen – auch Gelbfieber,
  • Hausärztliche Versorgung einschließlich Hausbesuchen,
  • Einleitung der Maßnahmen des ambulanten Pflegedienstes.


Psychosomatik und Psychotherapie

  • Verhaltenstherapie,
  • Gesprächstherapie,
  • Gruppentherapie,
  • Entspannungsverfahren, Hypnose,
  • Feedbackverfahren und Videotraining, Rollenspiele,
  • Angehörigenberatung,  Einbeziehung der Familienangehörigen, Paartherapie
  • Psychometrische Funktions-, Persönlichkeits- und Intelligenztests.

Schwerpunkte einer verhaltenstherapeutischen Behandlung sind seelische Krisen, Überlastungs- und Streßreaktionen, Burn-out Syndrome, Depressionen, Angststörungen, Zwänge, schwere Trauerreaktionen und seelische Traumata, unerfüllter Kinderwunsch, sowie Psychosomatische Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen,  Tinnitus, sexuelle Probleme, Magen-Darmstörungen und  Eßstörungen.

Verhaltenstherapeutische Verfahren basieren auf den Lerntheorien sowie auf neueren neurobiologische Erkenntnisse über die emotionale Regulation und deren Störungen. Störungsbedingtes Verhalten wie beispielsweise mangelnde Impulskontrolle und Konfliktverarbeitung, unangemessene Überzeugungen und Einstellungen sowie Fehlbewertung von Situationen, wurden zum Teil im Laufe der individuellen Entwicklungsgeschichte erlernt und können auch wieder verlernt, umgelernt und korrigiert werden. Aufgabe des Therapeuten ist, neben der Analyse des störungsbedingten Verhaltens zusammen mit dem Patienten, die Entwicklung einer individuellen Strategie, sodaß angemessenere Denk- und Verhaltensweisen erlernt und eingeübt werden können. Wesentlich für diesen Neulernprozess ist die Erfahrung einer uneingeschränkten Akzeptanz und Wertschätzung durch den Therapeuten, wie von Carl Rogers formuliert.

Die Verhaltenstherapie wurde und wird seit Bestehen in vielerlei Weise klinisch weiterentwickelt und in verschiedene Methoden ausdifferenziert. Grundlagen moderner Verhaltenstherapeutischen Verfahren bilden
Bekannte therapeutische Techniken der Verhaltenstherapie sind Krisen- und Stressmanagement, Konfrontationen mit auslösenden Reizen (z. B. Exposition, systematische Desensibilisierung) sowie die Verstärkung erwünschten und die Löschung unerwünschten Verhaltens.


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